Wenn die Regierung das finale Sparpaket geschnürt hat, und der Aufschwung sich nach allen Aufschwungs-Endsiegen beim Rettungsschirm-Aufspannen nur in greaco-fiskalischen Frontverkürzungen zeigt, dann bleibt uns allen nur noch die Bionade- Steuer.
Die wirklich Reichen in Deutschland werden nie bezahlen. Darum muß die Merkel-Mafia sich an die halten, die sich für reich halten. Und wer hält sich für reicher, als er ist? In Berlin auf jeden Fall die Konsumenten von überteuerter Lifestyle-Limonade. Pro Flasche ist es naturnotwendig, dass Öko-Brühe mit minimal 3 € per 0,3 l-bottle abgezockt wird – Sektsteuer war vorgestern, war Kaiserreich, Alkopop-Steuer waren die kinderfeindlichen 90er, die Bionade-Steuer, das ist die wahre neue Mitte – das ist die Finanzspritze der Berliner Republik!
Und außerdem: Wer durch zur Schau getragenen Gesundheitswahn die klammen Rentenkassen einer ständig älter werdenden Mogul-&Mediendiktatur mutwillig belastet, der muß rabiat zur Kasse gebeten werden, solange der €uro noch über dem $ steht! Man/frau nimmt es ja nicht von den Armen des Herrn. Wer Geld für Privatschulen, brennbare Luxuskutschen, klimatisierte Kinderwagen und Eigentumswohnungen hat, der bietet dem Fiskus folgende Angriffspunkte: Er/Sie/Es zeigt Kohle im öffentlichen Raum, ist durch Wohneigentum transparent&immobil und außerhalb der Schulferien jederzeit vor Ort greifbar, man könnte auch erpressbar sagen. Die wirklich Reichen sind mobil, somit schwer erpressbar, daher für den Friß-kus nicht wirklich spannend...und:
Bescheuerte Blödheit gehört teuer besteuert.
Prost Bio!
Mittwoch, 30. Juni 2010
Dienstag, 29. Juni 2010
365 Tage im Leben des Meta-Bloggers - WebTagebuch
Mein Meta-Netztagebuch von Jun 2010 (bis auf Widerruf gültig bis Jun. 2011)
Hier stehen jetzt alle Einträge meines Olinetagebuchs, die ich nicht täglich erneuern möchte, da sie erfahrungsgemäß um Mittelwerte pendeln.
1. Tägliche Schreckliche Erfahrungen in Alltag und Gesellschaft:
Ich werde persönlich im Moment leider nicht politisch unterdrückt; ich bin nur genervt von der unpolitisch-linkisch-rechthaberischen Belästigung durch allgegenwärtige political correctness.
Da es kein Menschenrecht auf Waffenbesitz, Beleidigung, Rohopium, Selbstjustiz & ungestörte Existenz inmitten einer intelligenten Gesellschaft gibt, kann ich leider seit langem keine an mir begangenen Menschenrechtsverletzung mehr feststellen.
Tägliche Diskriminierung erfahre ich: als heterosexueller Mann, als aktiver Raucher, als denkender Mensch –genug Grund, tgl. 30 Min. zu klagen.
2. Persönliches (vollkommen durchschnittlich, ändert sich nicht täglich)
Mittelgroßer mitteldeutscher Mitteleuropäer in mittlerem Alter
Keine nennenswerten Schulden/Ersparnisse
meistens keine Drogen (da kein Student mehr)
Alkohol mäßig/regelmäßig im gerade noch sozial akzeptierten Rahmen
3. Tägliche körperliche Vorgänge (Drüsen, Darm, Intimes, alles, was eigentlich außer meinen Hausarzt KEINEN etwas angeht)
Appetit meist mäßig wenn vorhanden, Ernährung gesund ohne Biokult und Darmbakterien im Yoghurt, dafür viel Fleisch & natürliche Vitamine
Stuhl regelmäßig sofort morgens, dünnflüssig bis breiig zylindrisch
Urin reichlich
Puls Blutdruck vorbildlich
Sex regelmäßig meist ohne Streß oder Entbehrung
Idealgewicht mit Tendenz zum Untergewicht
Zahnstand altersentsprechend (fast gut)
Hygiene vorbildlich, eine täglich gepflegte Erscheinung
4. Tägliche Herausforderung:
Aufstehen, bloggen
5. Meine Täglichen Erlebnisse
Alltag (Mo Di Mi Do Fr), Wochenende (Sa So), Feiertag, Überraschung, Langeweile
Wenn sich an diesen täglichen Kerndaten etwas ändern sollte, dann teile ich das umgehend in meinem online - Tagebuch auf diesem MetaBlog mit, der mir ja eigentlich gar nicht gehört
UND ANSONSTEN BIS DAHIN:
Fuck Tibet!
Hier stehen jetzt alle Einträge meines Olinetagebuchs, die ich nicht täglich erneuern möchte, da sie erfahrungsgemäß um Mittelwerte pendeln.
1. Tägliche Schreckliche Erfahrungen in Alltag und Gesellschaft:
Ich werde persönlich im Moment leider nicht politisch unterdrückt; ich bin nur genervt von der unpolitisch-linkisch-rechthaberischen Belästigung durch allgegenwärtige political correctness.
Da es kein Menschenrecht auf Waffenbesitz, Beleidigung, Rohopium, Selbstjustiz & ungestörte Existenz inmitten einer intelligenten Gesellschaft gibt, kann ich leider seit langem keine an mir begangenen Menschenrechtsverletzung mehr feststellen.
Tägliche Diskriminierung erfahre ich: als heterosexueller Mann, als aktiver Raucher, als denkender Mensch –genug Grund, tgl. 30 Min. zu klagen.
2. Persönliches (vollkommen durchschnittlich, ändert sich nicht täglich)
Mittelgroßer mitteldeutscher Mitteleuropäer in mittlerem Alter
Keine nennenswerten Schulden/Ersparnisse
meistens keine Drogen (da kein Student mehr)
Alkohol mäßig/regelmäßig im gerade noch sozial akzeptierten Rahmen
3. Tägliche körperliche Vorgänge (Drüsen, Darm, Intimes, alles, was eigentlich außer meinen Hausarzt KEINEN etwas angeht)
Appetit meist mäßig wenn vorhanden, Ernährung gesund ohne Biokult und Darmbakterien im Yoghurt, dafür viel Fleisch & natürliche Vitamine
Stuhl regelmäßig sofort morgens, dünnflüssig bis breiig zylindrisch
Urin reichlich
Puls Blutdruck vorbildlich
Sex regelmäßig meist ohne Streß oder Entbehrung
Idealgewicht mit Tendenz zum Untergewicht
Zahnstand altersentsprechend (fast gut)
Hygiene vorbildlich, eine täglich gepflegte Erscheinung
4. Tägliche Herausforderung:
Aufstehen, bloggen
5. Meine Täglichen Erlebnisse
Alltag (Mo Di Mi Do Fr), Wochenende (Sa So), Feiertag, Überraschung, Langeweile
Wenn sich an diesen täglichen Kerndaten etwas ändern sollte, dann teile ich das umgehend in meinem online - Tagebuch auf diesem MetaBlog mit, der mir ja eigentlich gar nicht gehört
UND ANSONSTEN BIS DAHIN:
Fuck Tibet!
Montag, 28. Juni 2010
Kreuz des Ostens
Eine langbeinige Studentin aus der ehemaligen Ost...
nee nich aus der "Ostzone" oder "Ostberlin" sondern aus der zeitweilig sog. „Ostmark“ die bei Ostkreuz studiert –
Fotografie für ne rostig olle Ostmark - denk ich so...
so gesehen&gehört bei 48h Neukölln.
nee nich aus der "Ostzone" oder "Ostberlin" sondern aus der zeitweilig sog. „Ostmark“ die bei Ostkreuz studiert –
Fotografie für ne rostig olle Ostmark - denk ich so...
so gesehen&gehört bei 48h Neukölln.
48 Stunden in Neukölln
1. Intro und Störfeuer
Ich war am Wochenende 48 Stunden in Neukölln.
Die EU, die Bundesregierung, ZITTY u.a. sponserten dort. Es sollte vor allem um Kunst&Künstler&Innen gehen, ging es auch, leider nicht nur.
Zwischen all dem gequirlten Kunstsinn tobte ohnehin schon die WM. Als ob das nicht schon reichte, tappte der „CSD 2.0“ durch die Veranstaltung. Das war eine Art Demo gegen was und für was ganz anderes, hatte aber mit Kunst so gar nichts zu tun, und womit sonst, das erschloß sich mir mangels Interesse auch nicht so wirklich. Wahrscheinlich lag das mit der Demo daran, daß auch Bi-Berlin zu den UnterstützerInnen der Kunstveranstaltung gehört. Der sexulell motivierte Umzug war aber schnell vorbei... ein Blaulicht blinkte am Ende der Demo... und endlich konnte ich die Karl-Marx-Straße überqueeren. Soviel zu den Dingen, die die Veranstaltung störten.
2. Die Künstler
Neukölln hoch 48:
Ich hatte mich schon lange gefragt, wo all die vielen Künstler und Innen abgeblieben waren. Aus den vier ehemaligen „In-Bezirken“ (Mitte/PrzlBg/KrzBg/FrdHn) sind sie ja gefleucht, geflohen und geflogen... halt weg entwichen. Und nun: Hier sind sie alle wieder! In Neukölln. Das erste Mal war der Andrang bei dieser Veranstaltung so groß, daß nicht jede/r mitspielen durfte, sagte mir ein Künstler, der nahe Rathaus Neukölln ausstellte. Auch kein Wunder, wenn schon die EU Neukölln zum Fördern&Mitteln entdeckt. Beworben wurden vor allem Projekte von „internationalen Künstlern in Neukölln“. Es kann ein Zufall meiner ganz persönlichen Route gewesen sein, daß ich vor allem auf internationale Künstler aus dem erweiterten Süden des internationalen Inlands gestoßen bin. Einige geöffnete Wohnateliers sahen auch verdächtig nach „In“ aus. Man konnte auch spannende Typen finden, wenn man suchte oder Glück hatte. (persönliche Ausbeute: ein Exemplar [wer und wo wird aber nicht angegeben])
3. Die Kunst
Es gab einige „echt interessante“ Exponate zu sehen, erschreckend viel wirklich professionell gemachtes Kunsthandwerk; vieles, was wie „Galerie überall“ aussieht... weniger gezeigt wurde: echter und charmanter Künstmüll (als früher&gewohnt).
Nur die ganz große Neuheit, die die Kunst revolutioniert, das Werk, das unsere Sehgewohnheiten ändert, der Künstler, der an den Schlaf der (Kunst-) Welt rührt u.s.w.... oder eine (echte) Provokation, die mich zu einem scharfen Gähnen provoziert hätte – all das konnte ich nicht in Neukölln ausmachen.
Alles in allem:
Art as usual -
Nichts wirklich Neues,das (aber auch nicht ganz neu) nun in Neukölln.
4. Projekt asoziale Stadt (oder Alle Künstler sind schon da)
48h Neukölln gibt Stadtentwicklern (sprich: Spekulanten) zu viele Einblicke in die bedingt sanierungsfähige Altbausubstanz Neuköllns. Die Veranstaltung zieht Studenten, Touristen und die Zielgruppe von Eigentumswohnungen in (noch) gemütliche Berliner Ecken, wo es noch echtes Multikulti, 1€-Läden, GrünGümysLüdün ühne Bio, verrauchte Wettbüros, echte Eckkneipen, Döner für 1,50, Menschen und Bierbüdchen gibt.
Der Genrtyfi(ck)zierungs-Algorithmus:
„Kunst, Kult, Kohle, Kulturkahlschlag, klimatisierter Kinderwagen“
ist leider auch in Neukölln schon in Gang geraten. Man hörte in den 48 Stunden oft eher Englisch und ... als Türkisch & Berliner Schnauze in Neukölln. Am Rathaus Neukölln gibt es ein nagelneues Touri-Hotel (Hostel). Die Veränderungen in der lokalen Gastronomie sind auch beängstigend: Merkwürdig viele neue Klubs & InKneipen verunzieren zunehmend mein LieblingsKiez. Das gab es doch alles in Berlin schon und mehr als einmal. Es riecht hier nach Anschluß an die vier ExInQuartiere. Berlin bleibt weder bunt noch dreckig, denn die „Sanierer“ stehen jetzt vor den Toren Neuköllns wie einst Attila der Hunne vor den Toren Kölns im Alterthum.
Hier mein Geheimtipp, wo es in Neukölln noch gemütlich ist:
Ich sag nichts, denn sonst wäre es ja nicht mehr geheim – und auch nicht mehr gemütlich... der Tipp fällt deswegen aus.
Ich war am Wochenende 48 Stunden in Neukölln.
Die EU, die Bundesregierung, ZITTY u.a. sponserten dort. Es sollte vor allem um Kunst&Künstler&Innen gehen, ging es auch, leider nicht nur.
Zwischen all dem gequirlten Kunstsinn tobte ohnehin schon die WM. Als ob das nicht schon reichte, tappte der „CSD 2.0“ durch die Veranstaltung. Das war eine Art Demo gegen was und für was ganz anderes, hatte aber mit Kunst so gar nichts zu tun, und womit sonst, das erschloß sich mir mangels Interesse auch nicht so wirklich. Wahrscheinlich lag das mit der Demo daran, daß auch Bi-Berlin zu den UnterstützerInnen der Kunstveranstaltung gehört. Der sexulell motivierte Umzug war aber schnell vorbei... ein Blaulicht blinkte am Ende der Demo... und endlich konnte ich die Karl-Marx-Straße überqueeren. Soviel zu den Dingen, die die Veranstaltung störten.
2. Die Künstler
Neukölln hoch 48:
Ich hatte mich schon lange gefragt, wo all die vielen Künstler und Innen abgeblieben waren. Aus den vier ehemaligen „In-Bezirken“ (Mitte/PrzlBg/KrzBg/FrdHn) sind sie ja gefleucht, geflohen und geflogen... halt weg entwichen. Und nun: Hier sind sie alle wieder! In Neukölln. Das erste Mal war der Andrang bei dieser Veranstaltung so groß, daß nicht jede/r mitspielen durfte, sagte mir ein Künstler, der nahe Rathaus Neukölln ausstellte. Auch kein Wunder, wenn schon die EU Neukölln zum Fördern&Mitteln entdeckt. Beworben wurden vor allem Projekte von „internationalen Künstlern in Neukölln“. Es kann ein Zufall meiner ganz persönlichen Route gewesen sein, daß ich vor allem auf internationale Künstler aus dem erweiterten Süden des internationalen Inlands gestoßen bin. Einige geöffnete Wohnateliers sahen auch verdächtig nach „In“ aus. Man konnte auch spannende Typen finden, wenn man suchte oder Glück hatte. (persönliche Ausbeute: ein Exemplar [wer und wo wird aber nicht angegeben])
3. Die Kunst
Es gab einige „echt interessante“ Exponate zu sehen, erschreckend viel wirklich professionell gemachtes Kunsthandwerk; vieles, was wie „Galerie überall“ aussieht... weniger gezeigt wurde: echter und charmanter Künstmüll (als früher&gewohnt).
Nur die ganz große Neuheit, die die Kunst revolutioniert, das Werk, das unsere Sehgewohnheiten ändert, der Künstler, der an den Schlaf der (Kunst-) Welt rührt u.s.w.... oder eine (echte) Provokation, die mich zu einem scharfen Gähnen provoziert hätte – all das konnte ich nicht in Neukölln ausmachen.
Alles in allem:
Art as usual -
Nichts wirklich Neues,das (aber auch nicht ganz neu) nun in Neukölln.
4. Projekt asoziale Stadt (oder Alle Künstler sind schon da)
48h Neukölln gibt Stadtentwicklern (sprich: Spekulanten) zu viele Einblicke in die bedingt sanierungsfähige Altbausubstanz Neuköllns. Die Veranstaltung zieht Studenten, Touristen und die Zielgruppe von Eigentumswohnungen in (noch) gemütliche Berliner Ecken, wo es noch echtes Multikulti, 1€-Läden, GrünGümysLüdün ühne Bio, verrauchte Wettbüros, echte Eckkneipen, Döner für 1,50, Menschen und Bierbüdchen gibt.
Der Genrtyfi(ck)zierungs-Algorithmus:
„Kunst, Kult, Kohle, Kulturkahlschlag, klimatisierter Kinderwagen“
ist leider auch in Neukölln schon in Gang geraten. Man hörte in den 48 Stunden oft eher Englisch und ... als Türkisch & Berliner Schnauze in Neukölln. Am Rathaus Neukölln gibt es ein nagelneues Touri-Hotel (Hostel). Die Veränderungen in der lokalen Gastronomie sind auch beängstigend: Merkwürdig viele neue Klubs & InKneipen verunzieren zunehmend mein LieblingsKiez. Das gab es doch alles in Berlin schon und mehr als einmal. Es riecht hier nach Anschluß an die vier ExInQuartiere. Berlin bleibt weder bunt noch dreckig, denn die „Sanierer“ stehen jetzt vor den Toren Neuköllns wie einst Attila der Hunne vor den Toren Kölns im Alterthum.
Hier mein Geheimtipp, wo es in Neukölln noch gemütlich ist:
Ich sag nichts, denn sonst wäre es ja nicht mehr geheim – und auch nicht mehr gemütlich... der Tipp fällt deswegen aus.
Null Blog!
Ich war ein paar Tage lang nicht im Netz und habe meinen Metablog sträflichst ungepflegt gelassen. Anfangs, nach dem letzten Eintrag, da hatte ich schon eine totale Null-Blog-Stimmung... muß ich zugeben. Aber wer hat nicht mal so nen Offlinetag, an dem er nicht virtuell sein kann, möchte, darf? Aber das heißt noch lange nicht, das ich zur Null-Blog-Generation gehöre, die garnix mehr bloggt (oder blogged???) und die in einer netignoranten Null-Blog-Mentalität vollkommen bloglos durch das Worldwideweb wackelt! Zu meiner Entschuldigung sei nur gesagt, daß ich nicht nur außerhalb der Blogossphäre zwingend mit Dringendem beschäftigt war und aufgehalten wurde. Ich war am Wochenende auch in Sachen Berlin unterwegs – trotz des heißen Wetters, welches manche Deppen „schön“ nennen...
Mittwoch, 23. Juni 2010
Gegen das Vergessen oder schön sind Deine Wohnungen Herr Zebratodt
Gott ist nicht tot, sondern vergessen – er wich der Demenz.
Aber sein Sohn ist tot – seit Anno Domino- Demenzio.
Montag, 21. Juni 2010
Zum Public Viewing trotz Krankenschein? Der Meta Ratgeber WM 2010
Diese Frage wird in den Medien und Rategebern einfach immer ganz falsch gestellt und fahrlässig unsachgemäß beantwortet.
Hier ist die richtige Lösung:
Wer sich freiwillig die Fußball-WM ansieht, ist ohnehin als schwer gefährdet einzustufen... und wer dann auch noch freiwillig und bei diesem Wetter mit schalem Bier vor Großleinwänden herumlungert – der ist eindeutig krank (fatales Fußfieber mit letaler Prognose). Der Arbeitgeber sollte sich deshalb nach einem gesunden Mitarbeiter oder einem Bewerber mit heilbaren Krankheiten umsehen. Dem fiebernden Viewing-Patienten muß der Arbeitgeber aber eine angemessene Abfindung anbieten (z.B. wahlweise einen Kasten Schutheiss / Kindel / Berliner / Sternburg + Vuvusela & Deutschlandfahne ). Versäumt er dies, so muß der Ausbeuter nach § 137 AGB (und einem BAG-Urteil aus dem Juni 2006) den Krankenschein einfach fressen... und auf das Ableben des Arbeitnehmers oder das Achtelfinale warten. So einfach ist das.
Hier ist die richtige Lösung:
Wer sich freiwillig die Fußball-WM ansieht, ist ohnehin als schwer gefährdet einzustufen... und wer dann auch noch freiwillig und bei diesem Wetter mit schalem Bier vor Großleinwänden herumlungert – der ist eindeutig krank (fatales Fußfieber mit letaler Prognose). Der Arbeitgeber sollte sich deshalb nach einem gesunden Mitarbeiter oder einem Bewerber mit heilbaren Krankheiten umsehen. Dem fiebernden Viewing-Patienten muß der Arbeitgeber aber eine angemessene Abfindung anbieten (z.B. wahlweise einen Kasten Schutheiss / Kindel / Berliner / Sternburg + Vuvusela & Deutschlandfahne ). Versäumt er dies, so muß der Ausbeuter nach § 137 AGB (und einem BAG-Urteil aus dem Juni 2006) den Krankenschein einfach fressen... und auf das Ableben des Arbeitnehmers oder das Achtelfinale warten. So einfach ist das.
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